Ausschreibungstext Zeck PT3 (PT3.txt) Es soll ein zweikanaliger Verstärker zum Einsatz kommen, der bei einer Netzspannung von 230V 50/60Hz betrieben wird. An einer Last von 8 Ohm soll eine Ausgangsleistung von 2 x 220W, an 4 Ohm eine Ausgangsleistung von 2 x 330W und an 2 Ohm eine Ausgangsleistung von 2 x 400W abgegeben werden. Im Bridge-Mode-Betrieb soll eine Ausgangsleistung von 800W an 4 Ohm, 600W an 8 Ohm oder 380W an 16 Ohm Last abgegeben werden können. Die Verstärkerausgänge sollen mit Schutzschaltungen ausgestattet sein, die den Verstärker vor HF, Ultrasonic, falschen Anschlussimpedanzen, Fehlbeschaltungen, Leerlauf, Gleichspannung am Lautsprecherausgang und Kurzschlüssen schützen. Die Schutzschaltungen sollen zudem in der Lage sein, die Endstufe ständig im sicheren Arbeitsbereich zu halten, um thermische Überlastungen auszuschließen. Der Verstärker soll bei symmetrischem Anschluss eine Eingangsempfindlichkeit von 1,2VRMS aufweisen. Der Verstärker soll jede Last (einschließlich Blindlast) sicher betreiben können. Die Störgeräusche sollen in dem Frequenzbereich von 22Hz bis 22kHz mindestens 106dB unterhalb des Ausgangspegels liegen, bezogen auf Nennleistung. Der Frequenzbereich soll den Bereich von 20Hz bis 20kHz (+0dB/-0,3dB bei Nennleistung) abdecken. Bei einer Bandbreite von 30kHz soll für alle Leistungen die Intermodulationsverzerrung kleiner als 0,1% sein. Das Gerät soll in ein 19 Zoll-Rack (484mm) eingebaut werden können und eine Höhe von 88,5mm, eine Einbautiefe von 450mm sowie ein Gewicht von 16kg nicht überschreiten. Das Gehäuse soll aus Metall gefertigt sein. Die Endstufe soll mit folgenden internationalen Produktstandards konform sein: Sicherheit: EN60950 / EN60065 EMV: EN55103-1 / EN55103-2 / E1 / E2 / E3 Empfohlenes Gerät: Zeck PT3