Ausschreibungstext Zeck PT5 (PT5.txt) Es soll ein zweikanaliger Verstärker zum Einsatz kommen, der bei einer Netzspannung von 230V 50/60Hz betrieben wird. An einer Last von 8 Ohm soll eine Ausgangsleistung von 2 x 330W, an 4 Ohm eine Ausgangsleistung von 2 x 540W und an 2 Ohm eine Ausgangsleistung von 2 x 680W abgegeben werden. Im Bridge-Mode-Betrieb soll eine Ausgangsleistung von 1360W an 4 Ohm, 1000W an 8 Ohm und 600W an 16 Ohm Last abgegeben werden können. Die Verstärkerausgänge sollen mit Schutzschaltungen ausgestattet sein, die den Verstärker vor HF, Ultrasonic, falschen Anschlussimpedanzen, Fehlbeschaltungen, Leerlauf, Gleichspannung am Lautsprecherausgang und Kurzschlüssen schützen. Die Schutzschaltungen sollen zudem in der Lage sein, die Endstufe ständig im sicheren Arbeitsbereich zu halten, um thermische Überlastungen auszuschließen. Der Verstärker soll bei symmetrischem Anschluss eine Eingangsempfindlichkeit von 1,54VRMS aufweisen. Der Verstärker soll jede Last (einschließlich Blindlast) sicher betreiben können. Die Störgeräusche sollen in dem Frequenzbereich von 22Hz bis 22kHz mindestens 108dB unterhalb des Ausgangspegels liegen, bezogen auf Nennleistung. Der Frequenzbereich soll den Bereich von 20Hz bis 20kHz (+0dB/-0,3dB bei Nennleistung) abdecken. Bei einer Bandbreite von 30kHz soll für alle Leistungen die Intermodulationsverzerrung kleiner als 0,1% sein. Das Gerät soll in ein 19 Zoll-Rack (484mm) eingebaut werden können und eine Höhe von 88,5mm, eine Einbautiefe von 450 mm sowie ein Gewicht von 19kg nicht überschreiten. Das Gehäuse soll aus Metall gefertigt sein. Die Endstufe soll mit folgenden internationalen Produktstandards konform sein: Sicherheit: EN60950 / EN60065 EMV: EN55103-1 / EN55103-2 / E1 / E2 / E3 Empfohlenes Gerät: Zeck PT5